Abgerechnet wird nach tatsächlichem Aufwand, monatlich. Fest ist nur der Einstieg: Die Bestandsaufnahme kostet einen vorher bekannten Betrag, weil ihr Umfang feststeht. Für die Umsetzung gilt dasselbe Prinzip, nur lässt sich deren Umfang selten so eng fassen. Nach vier Wochen wissen wir beide mehr als am Anfang. Prioritäten verschieben sich, und gelegentlich taucht etwas auf, mit dem niemand gerechnet hat. Ein Festpreis muss das abdecken und enthält deshalb einen Aufschlag, den Sie auch dann bezahlen, wenn er nicht gebraucht wird.
Was Sie stattdessen bekommen: Nach der Bestandsaufnahme liegt eine Aufwandsschätzung vor, aufgeteilt in Etappen. Statt einer großen Zahl sehen Sie mehrere kleine und entscheiden nach jeder Etappe neu. Wo ein Ausschnitt klar umrissen ist, nenne ich dafür auch einen festen Betrag.
Wenn Sie ein Budget haben, nennen Sie es im Erstgespräch. Dann schneide ich den Umfang darauf zu, statt Ihnen etwas zu bauen, das Sie sich nicht leisten wollen. Auf Wunsch vereinbaren wir eine Obergrenze, bei deren Erreichen ich anhalte und wir gemeinsam entscheiden, wie es weitergeht.